Unser Faktenwissen über die Mensch-Umwelt-Beziehung wächst unablässig. Auch die ethisch-moralische Überzeugung, daß wir uns als Gesellschaft ökologisch nachhaltig entwickeln sollten, ist längst Gemeingut. 
Sehr viel schwerer fällt es vielen, sich alternative Lebens- und Gesellschaftsformen und den Übergang dorthin konkret vorzustellen. Die Environmental Humanities – oder die geistes- und kulturwissenschaftlichen Umweltwissenschaften – bieten dafür vielfältige Anregungen.
Als Wissenschaftler an der Universität Greifswald organisiere ich mit der Forschungswerkstatt Environmental Humanities eine Plattform für Forschende aller Qualifikationsstufen. An den regelmäßigen Treffen und Veranstaltungen beteiligen sich unter anderem Studierende in der Abschlußphase, die von mir betreut werden.

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